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Was ist Dyskalkulie?
Dyskalkulie ist eine spezifische Lernstörung, die die Fähigkeit beeinträchtigt, numerische Konzepte zu verstehen und zu verarbeiten. Sie betrifft etwa 3-7 % der Bevölkerung. Wie bei der Legasthenie hat Dyskalkulie nichts mit der Intelligenz zu tun: hochintelligente Menschen können eine schwere Dyskalkulie haben. Sie zeigt sich als anhaltende Schwierigkeiten mit Zahlen, Berechnungen, der Mengenschätzung und dem Verständnis numerischer Beziehungen.
Häufige Anzeichen bei Erwachsenen
Dyskalkulie kann sich bei Erwachsenen zeigen als: Schwierigkeit, Einmaleins-Tabellen oder Formeln zu merken, Verwechslung ähnlicher Zahlen (69/96), Unfähigkeit, Mengen oder Entfernungen zu schätzen, Schwierigkeit, ein Budget zu verwalten oder eine Rechnung zu lesen, Probleme beim Ablesen der Uhrzeit auf einer analogen Uhr und starke Angst in Situationen mit Zahlen.
Über den Test
Dieser Dyskalkulie-Screening-Test basiert auf wissenschaftlich validierten Kriterien gemäß den Leitlinien des DSM-5. Er bewertet die wichtigsten Dimensionen der numerischen Kognition: Zahlensinn, Kopfrechnen, Gedächtnis für Zahlenfakten und mathematisches Denken. Dies ist ein Screening-Instrument, keine klinische Diagnose.