Dyspraxia · DCD

Why do everyday gestures feel hard?

Die Umschriebene Entwicklungsstörung motorischer Funktionen (UEMF), auch als Dyspraxie bekannt, betrifft die motorische Koordination und Planung. Sie kommt bei etwa 5-6% der schulpflichtigen Kinder vor und persistiert oft bis ins Erwachsenenalter. Dieses Screening bewertet Koordinationsschwierigkeiten und deren Auswirkungen.

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⚠️ Haftungsausschluss: Dies ist ein informatives Screening und stellt keine medizinische Diagnose dar. Die Diagnose erfordert eine formelle ergotherapeutische oder neurologische Beurteilung.
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Was ist Dyspraxie / UEMF?

Die Umschriebene Entwicklungsstörung motorischer Funktionen (UEMF), allgemein als Dyspraxie bekannt, ist eine neurologische Entwicklungsbesonderheit, die die Planung und Ausführung willkürlicher Bewegungen beeinträchtigt. Sie betrifft etwa 5-6 % der erwachsenen Bevölkerung. Dyspraxie ist kein Mangel an Anstrengung: Es ist ein neurologischer Unterschied darin, wie das Gehirn motorische Handlungen programmiert und koordiniert. Sie tritt häufig gemeinsam mit ADHS, Legasthenie und Autismus auf.

Häufige Erscheinungsformen bei Erwachsenen

Bei Erwachsenen kann sich Dyspraxie zeigen als: anhaltende Ungeschicklichkeit (Dinge verschütten, häufiges Stolpern), Schwierigkeit, neue motorische Aufgaben zu erlernen (Autofahren, Sport), langsames und ermüdendes Schreiben, Schwierigkeiten bei Organisation und räumlicher Planung, Probleme bei der beidhändigen Koordination, starke Erschöpfung bei körperlichen Aktivitäten und Schwierigkeit, komplexen aufeinanderfolgenden Anweisungen zu folgen.

Über den Test

Dieser Dyspraxie- / UEMF-Screening-Test basiert auf den diagnostischen Kriterien des DSM-5 und den klinischen Leitlinien der European Academy of Childhood Disability (EACD). Er bewertet die wichtigsten Dimensionen der motorischen Koordination bei Erwachsenen. Es ist ein Screening-Instrument: Eine zertifizierte Diagnose erfordert die Abklärung durch eine Ergotherapeutin oder Neuropsychologin.