Test für Zurückweisungsempfindlichkeit (RSD-12)
Frage 1 / 12
Wenn ich Ablehnung spüre, trifft mich der emotionale Schmerz viel stärker als andere Menschen.
Kritik oder ein negativer Kommentar trifft mich körperlich: enge Brust, Übelkeit, plötzliche Tränen.
Das Gefühl, abgelehnt zu werden, kann mich so völlig überwältigen, dass ich stundenlang nicht mehr klar denken kann.
Wenn jemand von mir enttäuscht zu sein scheint, fühle ich mich zerschmettert, weit über das hinaus, was die Situation rechtfertigt.
Ich strebe vor allem deshalb nach Perfektion, um nicht kritisiert zu werden, nicht aus Streben nach Exzellenz.
Ich sage ja, wenn ich eigentlich nein meine, nur um andere nicht zu enttäuschen.
Ich meide Situationen, in denen ich beurteilt werden oder scheitern könnte, selbst wenn sie mir wirklich wichtig sind.
Wenn ich eine mögliche Ablehnung kommen spüre, ziehe ich mich zurück oder schweige, bevor sie tatsächlich eintreten kann.
Wenn jemand nicht herzlich zu mir ist, gehe ich sofort davon aus, dass er mich nicht mag.
Nach einer sozialen Interaktion spiele ich die Details stundenlang im Kopf durch: sah er seltsam aus? habe ich ihn enttäuscht?
Eine einzige Ablehnung kann mir das Gefühl geben, dass mich jeder ablehnt.
Ich erwarte Ablehnung lange bevor sie tatsächlich passieren könnte, und diese Vorwegnahme erschöpft mich.