Interozeptive Bewusstheit (MAIA)
Frage 1 / 32
Wenn ich angespannt bin, bemerke ich, wo sich die Spannung in meinem Körper befindet.
Ich bemerke, wenn ich mich in meinem Körper unwohl fühle.
Ich bemerke, wenn ich mich in meinem Körper wohl fühle.
Ich bemerke Veränderungen in meiner Atmung, etwa ob sie sich verlangsamt oder beschleunigt.
Ich bemerke Körperempfindungen nur, wenn sie sehr intensiv sind.
Ich bemerke keine körperlichen Unwohlseinsempfindungen.
Wenn ich Schmerzen oder Unbehagen verspüre, versuche ich, es zu ignorieren.
Wenn ich körperliche Schmerzen verspüre, werde ich aufgewühlt.
Wenn ich eine unangenehme Körperempfindung bemerke, mache ich mir Sorgen, dass etwas nicht stimmt.
Ich kann eine unangenehme Körperempfindung bemerken, ohne mir darüber Sorgen zu machen.
Ich kann auf meine Atmung achten, ohne von dem abgelenkt zu werden, was um mich herum geschieht.
Ich kann mein inneres Körpergefühl aufrechterhalten, auch wenn viel um mich herum passiert.
Wenn ich mich mit jemandem unterhalte, kann ich auf meine Körperhaltung achten.
Ich kann meine Aufmerksamkeit wieder auf meinen Körper lenken, wenn ich abgelenkt bin.
Ich kann meine Aufmerksamkeit vom Denken auf das Wahrnehmen meines Körpers verlagern.
Ich kann das Bewusstsein für meinen gesamten Körper aufrechterhalten, auch wenn ein Teil von mir schmerzt.
Ich bin in der Lage, mich bewusst auf meinen Körper als Ganzes zu konzentrieren.
Ich bemerke, wie sich mein Körper verändert, wenn ich wütend bin.
Wenn etwas in meinem Leben nicht stimmt, kann ich es in meinem Körper spüren.
Ich bemerke, dass sich mein Körper nach einer ruhigen Erfahrung anders anfühlt.
Ich bemerke, dass meine Atmung frei und leicht wird, wenn ich mich wohl fühle.
Ich bemerke, wie sich mein Körper verändert, wenn ich mich glücklich/fröhlich fühle.
Wenn ich mich überwältigt fühle, finde ich einen ruhigen Ort in mir.
Wenn ich meine Aufmerksamkeit auf meinen Körper lenke, fühle ich Ruhe.
Ich kann meine Atmung nutzen, um Anspannung zu reduzieren.
Wenn ich in Gedanken versunken bin, kann ich meinen Geist beruhigen, indem ich mich auf meinen Körper/meine Atmung konzentriere.
Ich höre auf meinen Körper, um mich über meinen emotionalen Zustand zu informieren.
Wenn ich aufgewühlt bin, nehme ich mir Zeit, um zu erkunden, wie sich mein Körper anfühlt.
Ich höre auf meinen Körper, um zu erfahren, was ich tun soll.
Ich fühle mich in meinem Körper zu Hause.
Ich fühle, dass mein Körper ein sicherer Ort ist.
Ich vertraue meinen Körperempfindungen.